
Drei Geschichten von Gustave Flaubert
あらすじ
1877 veröffentlicht Gustave Flaubert in Frankreich sein letztes Buch, an dem er drei Jahrzehnte gearbeitet hat. Wer die Genialität dieses Klassikers der französischen Literatur erfassen will, kommt um seine großen Romane, um "Madame Bovary" oder "Die Erziehung des Herzens" nicht herum. Wer aber den ganzen Flaubert, die Fülle seiner Facetten und Themen kennenlernen möchte, zieht aus den "Drei Geschichten" großen Gewinn. Drei Leben, drei Geschichten, drei Helden – in seinem letzten Buch widmet sich der große Gustave Flaubert ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten: Félicité, die ihr ganzes Leben als Dienstmagd im gleichen Haus verbringt – Halt und Trost spendet ihr dabei ein grüner Papagei namens Loulou. Die Jagdleidenschaft des jungen Adligen Julian ist unersättlich, er verschont kein Tier des Waldes. Doch eines Tages wird ihm prophezeit, dass er auch seine eigenen Eltern ermorden wird. Als sich diese furchtbare Prophezeiung erfüllt, ist Julians Leben für immer verändert. Und schließlic