
Das blaue Kreuz
あらすじ
"Valentin hielt sein Detektivgehirn für ebensogut wie das des Verbrechers, und er hatte recht, doch war er sich seines Nachteiles vollkommen bewußt. 'Der schaffende Künstler ist der Verbrecher, der Detektiv ist nur der Kritiker,' sagte er zu sich mit saurem Lächeln (...)" London im 20. Jahrhundert, Winter. Aristide Valentin, Pariser Geheimpolizist und ausgezeichnete Spürnase, ist sich sicher: Hercule Flambeau muss irgendwo in diesem Großstadt-Labyrinth sein Unwesen treiben. Eben jener Hercule Flambeau - größter Verbrecher seiner Zeit - der unermüdlich raubte und betrog, bis er plötzlich verschwand - puff- als hätte es ihn nie gegeben. Valentin weiß: Will man einen Verbrecher fangen, so hält man Ausschau nach dem Unvorhergesehenen. An diesem Tag manifestiert sich das Unvorhergesehene in Form von zwei Priestern, die durch die Londoner Gassen schlendern. Sie hinterlassen eine äußerst sonderbare Fährte, gelegt aus Suppenflecken an Wänden, Zucker in Salzstreuern, kullernden Äpfeln und zerbr