
Der arme Junge im Grab
あらすじ
Ein armer Waisenjunge lebt im Haus eines reichen, geizigen Bauern. Beim Hüten geht ihm die Henne durch einen Heckenzaun und wird vom Habicht geraubt. Er schreit dem Dieb nach. Der Mann hört es und schlägt ihn. Nun muss der Waisenjunge die Küken ohne Glucke hüten. Damit sie zusammenbleiben, bindet er sie an eine Schnur, aber so nimmt der Habicht dem müden und hungrigen Jungen alle auf einmal fort. Der Mann schlägt ihn noch mehr und schickt ihn das nächste Mal als Boten mit einem Korb Trauben zum Richter. Als der den Brief liest und nachzählt, gesteht der Junge, dass er unterwegs vor Hunger zwei gegessen hat. Als er dem Richter darauf einen neuen Korb bringen muss, legt er zum Essen den Brief unter einen Stein, dass er ihn nicht verraten kann. Der Richter lacht über diese Einfalt und schreibt dem Bauern, er möge ihn besser halten und ihn Recht und Unrecht lehren. Der Bauer lässt den Jungen Stroh zu Häcksel schneiden, während er und die anderen auf den Jahrmarkt gehen. Der Junge arbeitet