
Der goldene Vogel
あらすじ
Im Garten des Königs steht ein Baum, der goldene Äpfel trägt. Als der König feststellt, dass ein Apfel fehlt, müssen seine drei Söhne der Reihe nach wachen. Erst der Jüngste schläft dabei nicht ein. Er sieht einen goldenen Vogel einen Apfel nehmen und schießt ihm eine Feder ab. Die Feder ist so wertvoll, dass der König den Vogel haben will und seine Söhne der Reihe nach losschickt, ihn zu fangen. Jeder begegnet unterwegs einem Fuchs, der darum bittet, nicht erschossen zu werden. Nur der Jüngste ist gnädig. Dafür gibt ihm der Fuchs den Rat, im Dorf nicht in das gute, sondern in das schlechte Wirtshaus zu gehen. Der Jüngling folgt dem Rat, ohne nach seinen Brüdern zu schauen, die sich vergnügen. Der Fuchs weist ihm den Weg an den schlafenden Soldaten vorbei ins Schloss, in dessen letzter Kammer der goldene Vogel sitzt. Als er aber entgegen dem Rat des Fuchses den Vogel aus dem hölzernen Käfig nimmt und stattdessen in den goldenen setzt, stößt der Vogel einen Schrei aus. Der Jüngling wird